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    Sinnvoll investieren

    Immobilien als

    Kapitalanlage

    Immobilien gelten als beliebte und attraktive Kapitalanlage. Aber wie gut ist mein Geld dort wirklich angelegt?

Vermögensaufbau und Altersvorsorge

Sind Immobilien eine lohnenswerteKapitalanlage?

Die Investition in Immobilien verspricht Sicherheit und Rentabilität – im Gegensatz zum klassischen Bankguthaben. Nicht umsonst hat sich der Begriff Betongold etabliert, der Immobilien auch in Zeiten einer Niedrigzinspolitik eine Gold-ähnliche Wertstabilität zusagt nachsagt.

Die gängigste Art, eine Immobilie als Kapitalanlage zu nutzen, ist der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses mit anschließender Vermietung oder Eigennutzung. So profitiert der Käufer entweder von der Mietrendite oder wohnt mietfrei in seinem Objekt.

Während optimistische Rechnungen bei Immobilien als Kapitalanlage von einer Rendite im Bereich von 4 bis 6 Prozent ausgehen, üben verschiedene Faktoren einen Einfluss auf diesen Wert aus. Wie sieht die Situation am Immobilienmarkt dementsprechend im Jahr 2021 aus? Welche Chancen und Risiken bietet eine Investition in eine Immobilie und was gilt es vor einem potenziellen Kauf zu beachten?

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Alle Infos auf einen Blick

Warum investieren so viele Menschen in Immobilien?

  • In Deutschland werden rund 15 Millionen Wohnungen von Privatpersonen vermietet.
  • Die Investition in Immobilien gilt als lukrativ und risikoarm.
  • Während Ersparnisse aufgrund der hohen Inflation in Zukunft weniger wert sind als heute, weisen Immobilien durch eine hohe Nachfrage einen Wertzuwachs auf.
  • Der Immobilienkäufer kann steuerliche Vorteile geltend machen.
  • Es können attraktive und planbare Renditen als zusätzliche Einnahmequelle erwirtschaftet werden.

Die Rendite

Wie profitiere ich von einer Investition in Immobilien?

Wenn ein potenzieller Anleger die Investition in eine Immobilie in Erwägung zieht, spielt die Rendite die Hauptrolle bei der Auswahl eines geeigneten Objekts. Das Ziel einer Kapitalanlage ist schließlich die Erzielung von Gewinn. In diesem Punkt unterscheiden sich Immobilien als Geldanlage nicht von Anleihen oder Aktien. Die Höhe der jeweiligen Renditen ist je nach Anlageform aber durchaus unterschiedlich. Im Immobilienbereich gelten 4
bis 6 Prozent als „gute“ Rendite. Wichtige Faktoren für die Berechnung der Rendite sind vor allem die Lage sowie die Qualität eines Objektes und das damit verbundene Vermietungspotenzial. Die Bruttomietrendite berechnet sich aus der Jahreskaltmiete, die durch den Kaufpreis geteilt und mit 100 multipliziert wird. Anders als bei der Nettomietrendite werden dort aber keine laufenden Kosten, Rücklagen und Kaufnebenkosten berücksichtigt.

Die Risiken

Was muss ich bei potenziellen Kapitalanlage-Immobilien beachten?

Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite, desto höher ist oftmals auch das Risiko. Am Beispiel von Duisburg zeigen sich niedrige Kaufpreise, aber aufgrund geringer Löhne und einer hohen Arbeitslosenquote auch eine niedrigere Nachfrage als im bundesweiten Vergleich. Hier sollten mögliche Mietausfälle durch finanzschwache Mieter einkalkuliert werden.

Aufgrund des sogenannten „Klumpenrisikos“ wird außerdem davon abgeraten, das gesamte Kapital in eine einzelne Immobilie zu stecken. Brechen dort Mieteinnahmen weg, kann dies woanders nicht aufgefangen werden. Darüber hinaus sollten auch die Instandhaltung oder mögliche Reparaturen in die langfristige Kalkulation einbezogen werden. Aus diesen Gründen muss im Rahmen einer umfangreichen Investition auch im Falle einer kreditbasierten Finanzierung auf ausreichend Eigenkapital zurückgegriffen werden können.

Fazit

Eignen sich Immobilien als Kapitalanlage?

Das klassische Sparbuch hat ausgedient. Das Tagesgeldkonto wirft kaum noch nennenswerte Zinsen ab. Im Immobiliensektor jedoch ist bis ins Jahr 2021 eine steigende Nachfrage zu beobachten. Die relative Wertstabilität macht Immobilien zu einer attraktiven Kapitalanlage. Eine objektive Evaluation der Gesamtsituation und langfristige Planung sind allerdings unerlässlich: Faktoren wie die Lage und der Zustand des Objekts, aber auch die eigenen finanziellen Umstände spielen eine bedeutsame Rolle für die Risiko- und Erfolgsabwägungen.
Alle Vorteile auf einen Blick:
  • Schrittweiser Vermögensaufbau
  • Inflationssicher
  • Krisensicher
  • Altersvorsorge
  • Wertsteigerungspotenzial
  • Steuerersparnis
  • Mögliche Fördermöglichkeiten, je nach Art und Beschaffenheit der Immobilie

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In die Zukunft investieren – aber wie?

Ihr Immobilienprofi steht Ihnen zur Seite

Immobilien als Kapitalanlage können unter bestimmten Voraussetzungen eine lohnenswerte Investition darstellen. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Immobilie zu kaufen, aber auf der anderen Seite noch Fragen offen sind, finden Sie in einem sachkundigen Immobilienexperten wie ESTADOR einen professionellen Partner mit langjähriger Erfahrung und einem kompetenten Team. Mehr Informationen finden Sie auf der ESTADOR-Website.

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